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Gesundheit ist mehr, als die Abwesenheit von Krankheit!

Wirtschaftskrise leicht verständlich

Immer noch knapsen wir an den Folgen der Wirtschaftskrise herum, ohne so richtig zu wissen, wie sie entstanden ist. Die folgende Erklärung ist bebildert, einfach verständlich und – meiner Meinung nach – umwerfend treffend. Viel Vergnügen: Wirtschaftskrise leicht verständlich

So arbeiten wir in Zukunft…

Kennen Sie das Gefühl: So wie unser Arbeitsleben gerade funktioniert, spüren Sie, dass etwas fundamental falsch läuft? Allerdings wissen Sie nicht genau was? Und wenn Sie Bedenken äußern, bekommen Sie unbefriedigende Antworten? Es wäre halt so, man müsse sich damit abfinden, und dergleichen mehr? Wenn Die Hoffnung tief in Ihrer Magengrube noch nicht gestorben ist, können Sie ihr neue Nahrung und eine Vision liefern! Es geht anders – entgegen aller “Expertenmeinung”. Und das schon seit 25 Jahren; und es rentiert sich. Und nein – es ist kein Kommunismus, keine Spinnerei sondern der Beweis, dass es DOCH anders geht. Danke, herzlichst danke an Ricardo Semler! Was das Besondere seiner Firma Semco ist, lesen Sie mit Vergnügen hier: Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende

Wenn der Ölteppich hier wäre…

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexico ist zwar in den Medien ständig präsent – allerdings doch weit weg und wenn Sie ehrlich sind: Haben Sie schon irgendeine Konsequenz daraus gezogen?

Können Sie sich vorstellen, wie groß der Ölteppich ist? Schauen Sie einfach auf dieser Seite nach und sehen Sie, wie es wäre, wenn Ihr Wohnort mittendrin läge: ifitwasmyhome.com – Visualizing the BP Oil Spill Disaster

Mitmachaktionen: Klarheit bei der Bahn und Müll zur CDU

Ja, es gibt wieder etwas zu tun! Foodwatch sei Dank – werden wir regelmäßig über Etikettenschwindel bei Nahrungsmitteln aufgeklärt. Wer sich im Supermarkt das Studium der Zutatenliste angewöhnt hat und Wert darauf legt, sich bewußt zu ernähren, darf dann eigentlich gar nicht mehr Essen gehen. Denn für die Gastronomie gibt es nach wie vor keine Kennzeichnungspflicht und solange an den Zutaten niemand unmittelbar zugrundegeht, kann alles in der teuren, auswärtigen Mahlzeit enthalten sein, was man sonst vielleicht schon lange meidet. Um Bewegung in diese Kiste zu bringen, können Sie bei der E-Mail-Aktion mitmachen, die eine Kennzeichnung der Inhaltsstoffe in der Gastronomie fordert: Mitmachen: Für mehr Klarheit auf der Speisekarte!

Bei SPON konnten wir übrigens seit gestern UN-glaubliches Lesen: Lebensmittelstudie bei Stiftung Warentest – Warum Bio nicht immer besser ist. Um den Artikel auf seine Kernaussage zu komprimieren: BIO-Lebensmittel haben weniger bis gar keine Pestizide im Vergleich zu konventioneller Nahrung, sind aber ansonsten qualitativ nicht besser… Die Untersuchungen kommen von der Stiftung Warentest, die ich an dieser Stelle frage: Wer hat da wohl das Stiftungskonto kräftig aufgefüllt? Und was erwarten Tester denn von Bio-Produkten, außer, dass sie weniger belastet sind? Dass sie im Dunkeln leuchten, Krankheiten heilen oder dazu befähigen, auf dem Besen zu reiten? Und – sind Sie noch zu retten, Pestizide so zu verharmlosen? Ihre Verdummungskampagne (pfui!) wird allerdings nur ganz unbedarfte Gemüter erreichen, denn die Mehrzahl derer, die BIO kaufen, tun das wegen der geringeren Pestizidbelastung und aus Überzeugung, dass eine nachhaltige Herstellung der einzig zukunftsfähige Weg ist. So, Stiftung Warentest, STRG, ALT + Entf.

Wo wir beim Entsorgen sind… Die Schwarzgelb-Regierung hat ja keine Mehrheit im Bundesrat mehr und brütet jetzt an Strategien, wie sie die Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke ohne die lästige Länderabstimmung durchschummeln kann. Nach wie vor ist die Endlagerung ungelöst und jedes zusätzliche Kilo Strahlenabfall ist ein Verbrechen an kommenden Generationen. Da die CDU dieses Müllproblem offensichtlich nicht sieht, hat sich .ausgestrahlt eine herzhafte Aktion ausgedacht! Bringen Sie der CDU Ihren Müll vorbei oder schicken Sie ihn mit der Post – die kennen sich ja mit der Entsorgung aus. Mehr Infos dazu: Aktion: Bringt den Müll zur CDU! Atomkraft? Uns stinkt’s.

Managerkompetenz

Ein Manager wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.

Der Manager wandte sich ihr zu und sagte:

“Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, we nn man mit einem Mitpassagier redet.”

Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem Manager:

“Über was möchten Sie reden?”

“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, “wie wär’s über Atomstrom?”

“OK”, sagte sie, “dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten

Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”

Der Manager denkt darüber nach und sagt:

“Nun, ich habe keine Idee.”

Darauf antwortet das kleine Mädchen:

“Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema Scheiße schon überfordert sind?”

Gentech-Lebensmittel: Fordern Sie Fakten von der EU

Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die EU den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt. Dass die Mehrheit der EU-Bevölkerung dagegen ist, muss jetzt nur noch bei den Damen und Herren, die von uns eigenhändig auf diesen Posten gewählt wurden, ankommen – und zwar massiv! Da macht es richtig Spaß, sich an folgender Online-Petition zu beteiligen, denn während Sie die Erklärung durchlesen, haben zwischenzeitlich – je nach Uhrzeit – schon wieder etwa 50 Menschen mehr unterzeichnet! Eine Million braucht es, damit die EU das Anliegen wahrnimmt – haben Sie schon? Hier geht es los: Gentech-Lebensmittel: Wir fordern Fakten

Wie verfilzt Politik und Wirtschaft auch in diesem Fall wieder sind, zeigt folgender Artikel: Jobrotation zwischen EU und Gentech-Konzern aufgedeckt

Was Verbraucherprotest bewirken kann

Der Frucht-Tiger ist nach dem Protest von Verbrauchern verbessert worden. Allerdings musste er erst in der engeren Auswahl sein, um möglicherweise den “goldenen Windbeutel” zu gewinnen, einen Preis, den Foodwatch für die dreisteste Werbelüge vergibt. Nun ist aus der ungesunden, zähnekillenden Zuckerbombe ein kindergerechter Durstlöscher geworden. Lesen Sie mehr bei Foodwatch: Frucht-Tiger von Eckes Granini: Erfolgreiche E-Mail-Aktion


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