05. März 2010 um 19:51 · Abgelegt unter Allgemeines
Im Vergleich zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung wird erstere ja gerne als besonders effizient dargestellt. Lesen Sie in folgendem Artikel die Ergebnisse einer aufschlussreichen Studie, nach der die privaten Versicherer am besten gleich das Handtuch werfen sollten: Die Gesundheitskostenbombe tickt
Das heiße Thema der letzten Wochen – die Arbeitslosen – kann auch von einer ganz anderen Seite beleuchtet werden, nämlich aus gesundheitlicher. So wird deutlich, dass der Zustand der Arbeitslosigkeit nicht besonders förderlich für die Gesundheit ist, was durch die verstärkten Abwertungsmechanismen sicher nicht verbessert wird. Lesen Sie mehr: Arbeitslosigkeit macht krank
27. Februar 2010 um 18:58 · Abgelegt unter Schnappschüsse
Ohne Worte…

01. Februar 2010 um 19:37 · Abgelegt unter Mitmachen
Unser Krankheitssystem… sorry, Gesundheitssystem hängt selbst am Tropf, könnte man sagen. Wenn ich etwas habe, muss ich zunächst “Eintritt” in Form der Praxisgebühr bezahlen. Und ich habe selten etwas, ganz im Gegenteil zum “Durchschnittsdeutschen”, der laut Arztreport der Barmer GEK im Jahr 2008 alle drei Wochen zum Doktor rannte. Medikamente bezahle ich auch selbst – irgendwie bekomme ich nur noch grüne Rezepte. Glücklicherweise bin ich Fan von Naturheilmitteln, die sind schön günstig. Ansonsten gehe ich so selten wie möglich zum Arzt. Der findet nämlich immer etwas, nach dem Motto: Wer gesund ist, war nicht lange genug beim Arzt…
Als ich Kind war, bekamen wir beim Arzt ein Rezept, lösten es in der Apotheke ein und bekamen ein Medikament. Ja wirklich, an solche Zustände kann ich mich erinnern. Wie das wohl damals funktioniert hat? Als Teenager waren dann schon ein paar Mark Rezeptgebühr fällig.
Ein paar Jahre war ich auch privat versichert, weil ich selbständig war, allerdings nie für sagenhaft günstige 69,-€, wie in den Anzeigen, die einen im Web immer anspringen. Und obwohl ich im Monat erheblich mehr bezahlte, hatte ich eine jährliche Selbstbeteiligung in vierstelliger Höhe. Und jede Arztrechnung musste ich zuerst selbst bezahlen, einreichen und bekam dann irgendwann das Geld überwiesen, abzüglich der Selbstbehalte. Ja, es gab auch Beitragsrückerstattungen, allerdings maximal zwei Monatsbeträge. Ja, ich saß nie lange im Wartezimmer, aber ich schämte mich für die Ungerechtigkeit, dass ich vorgezogen wurde, nur weil ich Privatpatient war. Und nachdem ich die knackigen 20er hinter mir gelassen hatte und mein Alter von einer 3 angeführt wurde, stiegen die Beiträge ordentlich, jedes Jahr. Ach ja – gewisse Dinge wurden auch nach und nach ausgeschlossen; nach dem Motto: Natürlich können wir nach Ihrer Untersuchung beim Orthopäden Bandscheibenvorfälle nur mit einer Beitragsanpassung weiterversichern. Komisch, dass bei der ganzen Lobhudelei auf die private Krankenversicherung solche Details gerne unter den Tisch fallen. Für Besserverdienende mag das nebensächlich sein, denn da schaut man nicht auf den Cent.
Das Kunststück, welches Herr Rösler nun vorhat, muss mathematisch im Reich der Zauberei geboren worden sein: Der Patient Gesundheitssystem ist so pleite, dass Milliarden fehlen. Wir zahlen Beiträge, Praxisgebühren, viele Medikamente komplett, andere teilweise. Wir zahlen die Hälfte unserer Zähne selbst und müssen überall drauflegen. Gerade führen diverse Krankenkassen einen Zusatzbeitrag ein – und jetzt soll es einen einheitlichen Beitrag geben?!? Das muss rechnerisch ja wohl oder übel mehr als der Durchschnitt der bisherigen Beiträge sein, damit alle Kosten gedeckt sind, oder? Wie hoch mag dieser Einheits-Beitrag wohl sein? Bricht er einem Geringverdiener das Genick? Anzunehmen.
Also tun wir etwas dagegen! Hier können Sie sich am Protest beteiligen: Campact.de, Kopfpauchale stoppen!
27. Januar 2010 um 14:47 · Abgelegt unter Klimaschutz, Mitmachen
Nachdem uns von der Hotelbranche eindrucksvoll vorgemacht wurde, wie man ein Anliegen effektiv in die Politik bringt – warum sollten wir uns nicht der gleichen Mittel bedienen?
Bieten wir also bestimmten Parteien Spenden an, damit sie den Atomausstieg vorantreiben! Mit etwas Engagement bekommen wir sogar mehr zusammen, als die Hoteliers, die danach mit einer Mehrwertsteuersenkung belohnt wurden…
Hier können Sie die Spende anbieten – selbstverständlich wird erst nach Einlösung des Versprechens gezahlt: campact.de – Aktuell nur bei FDP und CSU im Angebot – jetzt Atomausstieg kaufen.
30. Dezember 2009 um 12:26 · Abgelegt unter Allgemeines
Genau genommen ist es eine gute Nachricht! Die angeblich so gefährliche Schweinegrippe ist offensichtlich harmloser als erwartet. Die Impfung jedenfalls hat die “Pandemie” nicht aufgehalten – bei 5 – 6% Impfrate in der deutschen Bevölkerung ist das eher zu vernachlässigen.
Den Herstellern der Impfstoffe kann es ja egal sein, denn die Länder müssen die Impstoffe abnehmen, ob sie gebraucht werden, oder nicht. Selbst für den Fall, dass die “Pandemie” frühzeitig nachläßt, müssen die Länder GSK Hunderte von Millionen zahlen – als Entschädigung für die ach so aufopferungsvolle Entwicklung des Impfstoffes. Wer es genau wissen möchte, möge sich die Verträge ansehen, die in folgendem Beitrag verlinkt sind: Schweinegrippe-Impfung weiter fragwürdig.
Die Länder versuchen übrigens bereits, mit GSK zu verhandeln, um die Abnahmemenge der Impfdosen zu halbieren. Offensichtlich klappt der Verkauf an andere Staaten nicht so gut wie erwartet… Länder wollen Impfstoff abbestellen
In der letzten Zeit kursierten auch Berichte über einen niederländischen Wissenschaftler im Netz, der wohl der “Erfinder” der großen Seuchen sein soll – angefangen von SARS über die Vogelgrippe bis zur aktuellen Schweinegrippe. Gegen ihn soll ein Verfahren laufen – was aber in den “offiziellen” Medien nicht bestätigt wurde. Ob es eine Ente ist oder vielleicht die Veröffentlichung nicht erwünscht ist – das wird die Zeit zeigen:
Esteemed virologist Dr Albert Osterhaus accused of stoking pandemic fears to promote his own vaccine business interests
Holländer Autor der neuen Grippen?
Dass wir Menschen die schlimmsten Tiere sind, beweisen wir ja regelmäßig: Im Zuge dieses respektlosen Umgangs werden dann mal eben ein paar Tausend Tiere geopfert – hier nun 36.000 Ziegen: Ziegengrippe – Niederlande keulen 36.000 Ziegen
In diesem Sinne bleibt meine Frage: Welches Wappentier suchen sich die Pandemie-Bastler als nächstes aus? Nach Vögeln, Schweinen und Ziegen können wir gespannt sein, welche Bedrohung uns nächstes Jahr erwartet.
Welches Tier kommt für Sie in Frage? Ich bin gespannt auf Ihre Vorschläge!
Ein gesundes neues Jahr wünscht Ihnen ganz-gesund.org