Wenn ich so die täglichen Nachrichten mit der Geschichte der Menschheit verglich, dann wurde mir manchmal schon etwas hoffnungslos zumute. Lernen wir wirklich dazu? Entwickeln wir uns als gesamte Menschheit weiter? Werden wir die uns zur Verfügung stehenden Technologien immer primär nutzen, um uns gegenseitig hinzumetzeln?
Und gibt es Vorbilder, die uns zeigen können, wie wir “natürlich” leben können? Ist die Natur des Menschen vielleicht gewalttätig?
Schon seit längerer Zeit empfinde ich unsere westliche “moderne” Zivilisation nicht mehr als so hoch entwickelt und heilsbringend, wie sie sich selbst gerne darstellt. Auch wenn die europäische Lebensart in vielen Staaten bereits durch Demokratien zivilisiert und kultiviert erscheint, gibt es nach wie vor Unterdrückung und Gewalt, besonders gegenüber Schwächeren.
Wie durch Zufall (sofern es diesen gibt…) wurde ich auf einen Wüstenstamm aufmerksam, als ich vegetarisch lebende Naturvölker suchte. Mich interessierte einfach, ob die Jäger-Mentalität universell ist.
Wie eng alles zusammenhängt, wurde mir klar, als ich herausfand, wie dieser Stamm, die Bishnoi, leben. Sie leben streng vegetarisch und haben als eine zentrale Lebensregel die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Wie sehen Sie diesen Zusammenhang? Hier nun der Artikel, viel Spaß beim Lesen:





