So einen Politiker wie Obama hat die Welt dringend gebraucht. Seine versöhnlichen Fähigkeiten sind nach dem Wild-West-Stil seines Vorgängers eine Wohltat für friedliebende Menschen. So viel Hoffnung ist selten von einem Staatsoberhaupt ausgegangen.
Und wie er die Ärmel aufkrempelt und ein heißes Eisen nach dem anderen anpackt, läßt er viele Kollegen doch im Vergleich eher alt aussehen:
Obama, der Versöhner
Wie lange sind wir Deutschen doch schon politikverdrossen und wie viel stärker muss uns gerade jetzt auffallen, dass unsere Politik nicht zwangsläufig so sein muss, wie sie ist – träge und immer weiter weg von Nöten und Interessen der Bürger.
Wo finden wir zwischen all unseren drögen Volksvertretern jemanden, der mitreißt, der nicht nur um den heißen Brei herumredet und sich mit Elan und Herz für eine bessere Gesellschaft einsetzt? Uns nicht nur verwaltet?
Ihnen fällt niemand ein? Mir auch nicht. Daher schlage ich folgendes vor:
Wir gliedern uns den USA an und werden zum 51. Bundesstaat – Good Old Germany!
Wenn Angela dann gut mit Barack Obama zusammenarbeitet, darf sie den Posten als Gouverneurin behalten. Und die Banker, die sich Boni aus Steuergeldern einverleiben, müssen 95% Steuern dafür zahlen.
Und das Beste – wir könnten stolz auf unsere Regierung sein.
Was halten Sie von dieser Idee? Ich bin auf Ihre Meinungen gespannt!





