Ja, das haben Sie richtig gelesen! Leider gibt es noch keine Apparate, die messen, mit wie viel Leid Nahrungsmittel hergestellt wurden. Und wenn es solche Instrumente gäbe, wüssten wir auch, wer ganz schnell die Patente aufkaufen und die Leid-Detektoren in der Versenkung verschwinden lassen würde, oder?
Um so wichtiger ist es, immer wieder ins Bewußtsein zu rufen, wie viel Blut an unserem Essen klebt – auch an den doch als harmlos geltenden Eiern.
Lesen Sie hier nun, warum: Der große Flausch-Angriff





