An komplementären Heilmethoden scheiden sich die Geister. Auf der einen Seite stehen alternative Therapeuten und von ihnen behandelte Patienten, die immer wieder über beachtliche und nicht erklärbare Heilungserfolge berichten – dem gegenüber stehen klassische Mediziner und Forscher, die diese Heilmethoden als unwissenschaftlich klassifizieren und Erfolge häufig auf Zufälle oder Placebo-Effekte zurückführen. Viele Heiler erklären ihre Heilmethoden zudem sehr mystisch und spirituell, was die Akzeptanz bei rational und materialistisch orientierten Wissenschaftlern noch weiter erschwert.
James Oschman, selbst Wissenschaftler, schafft es in seinem Buch, den scheinbar tiefen Graben zu überwinden und trägt viele interessante Studien zusammen, die in ihrer Verbindung eine neue, faszinierende Perspektive eröffnen: Zum einen können Mediziner sehen, dass von Heilern beschriebene Phänomene tatsächlich messbar sind – auf der anderen Seite können Heiler ihre Arbeit besser durchschauen und sie vor allem Menschen erklären, die keinen Zugang zu esoterischen Inhalten haben.
Ein Beispiel: Die Felder, mit der bei der Magnetfeldtherapie zur Heilungsanregung krankes Gewebe „bestrahlt“ wird, gleichen sehr stark den Feldern, die man an den Händen von Hand auflegenden Heilern messen kann.
Einen tieferen Einblick in James Oschmans spannende Arbeit können Sie in folgendem Interview gewinnen, welches von William Lee Rand geführt wurde, dem Inhaber des „International Center for Reiki Training“ in Michigan: Wissenschaft und das menschliche Energiefeld.
Wenn Sie danach unbedingt mehr wissen wollen, brauchen Sie das Buch!






