Warum berichte ich in einem Gesundheitsblog über Betriebssysteme? Dahinter steckt der ganzheitliche Ansatz, dass zu einer gesunden Lebensweise ein umfassend gesunder Lebensstil gehört, der neben Fitness und Ernährung auch gesunde und nachhaltige Alltagsprodukte einschließt. Gerade in der jetzigen wirtschaftlichen Krisenzeit wachen glücklicherweise immer mehr Menschen auf und achten bei ihren Einkäufen auf Kriterien wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und den „Geist” des Unternehmens. Daher ist ein solcher Vergleich zwischen Windows 7 und Linux Ubuntu natürlich viel mehr, als nur der von zwei Betriebssystemen – es sind zwei Systeme, ja Weltanschauungen, die hier sprichwörtlich aufeinander prallen: Kommerz gegen OpenSource, Quellcode im Tresor gegen Demokratisierung des Wissens, Fehleranfälligkeit gegen Stabilität, Wucherpreise gegen Freeware, Goliath gegen David – noch… Firefox hat gezeigt, wie eine benutzerfreundliche, kostenlose Software sich durchsetzen kann. Ob das mit einem ganzen Betriebssystem auch so geht, möchte ich nun im Selbstversuch testen.
XP’s Tage sind gezählt, Vista habe ich schon erfolgreich boykottiert und jetzt sehe ich die Notwendigkeit gekommen, mich zu neu zu orientieren. Soll ich einfach bequem und bei Windows als Betriebssystem bleiben? Was dagegen spricht, sind die meiner Ansicht nach völlig überzogenen Preise, die Fast-Monopolstellung von Microsoft-Produkten und die mangelnde Sicherheit. Bisher habe ich mich nicht an Linux gewagt, weil ich ehrlich gesagt zu faul war, mich in ein neues System einzuarbeiten. In den letzten Jahren hatte ich immer mal wieder versucht, ein Linux-System zu installieren und bin meist schon im Anfangsstadium an irgendeiner Kleinigkeit gescheitert.
Doch die Zeit geht weiter – und bei Windows 7 wird auch eine Einarbeitung notwendig sein, also habe ich mich entschlossen, einen Praxistest zu machen: Ich werde auf meinem Laptop parallel Windows 7 und Linux Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope installieren und ausgiebig testen!
Vorbereitung
Zu Beginn ein kurzer Blick auf das Gerät: Es ist ein Acer TravelMate C312XM. Es hat schon zwei Jahre auf dem Buckel und die Besonderheit, per Display-Drehung auch als Tablet-PC zu agieren.
Die Leistung ist entsprechend des Alters nicht umwerfend aber reicht für den Alltagsgebrauch, wenn man nicht gerade ein Nerd ist…
Es hat einen Intel Centrino-Prozessor M 740 mit 1.73 Ghz, ein 15.1 Display, 2GB Ram und eine 80 GB Festplatte. Als Grafikkarte ist eine NVIDIA GeForce Go 6200 verbaut.
Die Festplatte habe ich mit GParted folgendermaßen vorbereitet:
30 GB als NTFS formatiert, für Windows 7
15 GB als ext3 formatiert, für Linux
2 GB als SWAP formatiert, für die Linux-Auslagerungsdatei
Den Rest habe ich als FAT32 formatiert, so dass beide Systeme darauf zugreifen können.
GParted ist sehr komfortabel zu bedienen, weil es als eigenständiges System von CD bootet.
Installation von Windows 7
Nun habe ich als erstes Windows 7 installiert. Es ist sehr wichtig, diese Reihenfolge zu beachten. Wenn Linux zuerst installiert wird, überschreibt Windows gnadenlos den Bootmanager und Linux startet nicht mehr. Umgekehrt geht Linux rücksichtsvoller vor und bietet den Start von Windows in seinem Bootmenü an. Meiner Meinung nach ein erster Pluspunkt für Linux.
Der Download vom 2,5 GB großen Image für Windows 7 dauerte natürlich seine Zeit, das Brennen klappte beim ersten Anlauf und die DVD bootete brav beim Hochfahren. Bis das System dann komplett installiert ist, dauert es schon eine gute Stunde – kein Wunder, denn 14 GB Festplatte wollen ja beschrieben werden. Dieser Platzbedarf ist schon beachtlich! Bei der heutigen Größe von Festplatten ist das zwar egal, aber ich erinnere mich immer noch an Windows 95, welches nur 200MB zum Laufen brauchte… egal, das ist ja auch mehr als 10 Jahre her!
Man findet sich relativ schnell zurecht, obwohl ich schon beim XP kein Fan dieses Kuddelmuddel-Startmenüs war und es immer auf die klassische Ansicht gestellt habe. Die erste Hürde ist das Erkennen des WLANs. Leider erkennt WIN7 noch nicht einmal die im Notebook integrierte WLAN-Funktion. Ich hangele mich durch das komische Startmenü zur Systemsteuerung und stelle dort die Ansicht auf kleine Symbole um, damit mir die einzelnen Komponenten alphabetisch angezeigt werden. Der Gerätemanager ist wie früher und ich sehe sofort, dass die Soundkarte und ein unbekanntes Gerät mit Ausrufezeichen versehen sind.
Daher nehme ich die Treiber-CD und bin gespannt, ob WIN7 etwas mit XP-Treibern anfangen kann. Ich installiere die Treiber manuell, indem ich den Pfad vorgebe. Bei der Soundkarte hilft es, der WLAN-Adapter wirft eine Fehlermeldung aus. Zwar wurde er erkannt, aber er funktioniert nicht…
Nach drei weiteren Versuchen lasse ich es sein und installiere zunächst Ubuntu.
Installation und 1. Eroberung von Ubuntu 9.04
Das Image ist knapp 700 MB groß und findet auf einer normalen CD Platz. Gespannt beobachte ich den Bootvorgang und nachdem ich in der Auswahl zunächst den Testmodus ausgewählt habe, strahlt mich nach etwa zwei Minuten ein Desktop im Ethno-Look an. Mein WLAN erkennt das Live-System, welches nur von der CD läuft sofort und nach Eingabe des Schlüssels kann ich gleich lossurfen. Firefox ist ja schon installiert und das Icon an der oberen Symbolleiste öffnet nach einem Klick meinen Lieblingsbrowser.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Eine Installation mit 14GB Hightech-Monster-Super-Windows7 schafft nicht, was ein von einer CD laufendes Linux-Live-System spielerisch bewältigt. Der nächste Punkt, der an Linux geht.
Nun geht es an die Installation von Ubuntu, die etwa eine halbe Stunde dauert, bis ich den Desktop das erste Mal nutzen kann. Sie belegt übrigens nur 3,5 GB auf der Festplatte und ist damit auch für ältere Systeme interessant. Während der Installation werden gleich die Aktualisierungen heruntergeladen und installiert. Die Abfragen sind selbsterklärend und einfach zu bedienen. Mit der Zeit verliere ich meine Unsicherheit und fange an, Ubuntu zu erforschen:
Links oben befinden sich die drei Menüpunkte „Anwendungen”, die den „Programmen” von Windows entsprechen; „Orte” ist vergleichbar dem „Arbeitsplatz” und unter „System” können alle Einstellungen vorgenommen werden.
Oben rechts sind die Statusanzeigen für das Netzwerk, den Akku und die Lautsprecher, daneben Datum und Uhrzeit und ganz am Rand der Button zum Ausschalten.
Am unteren Rand vom Desktop ist noch eine Leiste, auf der man von links nach rechts folgendes findet: „Desktop”-Button, geöffnete Fenster und rechts am Rand zwei Buttons, um zwischen zwei Desktops hin- und herzuschalten! sowie den Papierkorb. Der Desktop-Button links unten liegt so völlig außerhalb meines Maus-Bewegungsschemas, also aktiviere ich per Rechtsklick, dass er oben bei den anderen Schnellstartbuttons angezeigt wird.
Jetzt werden zunächst einmal die Anwendungen unter die Lupe genommen: Open Office ist bereits installiert, als E-Mail-Client ist Evolution vorinstalliert.
Am unteren Ende des Anwendungsmenüs ist die Funktion „Hinzufügen/Entfernen”. Wenn man mit dem Internet verbunden ist, werden alle verfügbaren Programme nach Funktionen sortiert angezeigt, die mit diesem System kompatibel sind. Per Häkchen kann man an- und abwählen, was man braucht, oder nicht – Bewertungen helfen einem bei der Auswahl.
Im Gegensatz zu einem Windows-System ist schon fast alles vorhanden, was für den User-Alltag nötig ist. Lediglich den Adobe-Reader und Banshee, ein Medienwiedergabeprogramm habe ich nachinstallieren müssen. Und da ich an Thunderbird gewöhnt bin, kommt das auch noch schnell dazu. Den PDF-Reader gibt es übrigens auf der Herstellerwebsite auch als Linux-Version!
Ansonsten kann man unter System/Einstellungen/Erscheinungsbild mit den Parametern und Optionen herumspielen und z.B. neue Themes installieren. Ich wollte es genau wissen und habe nach einem Apple-Theme im www gesucht, es entpackt und über den Theme-Dialog entsprechend der beiliegenden Anleitung installiert – das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend und erzeugt doch ein gewisses Mac-Feeling…
Schnell noch etwas Musik und ein paar Dateien zum Bearbeiten aufgespielt, und schon kann die erste Praxistauglichkeit getestet werden. Der Mediaplayer Banshee ist einfach zu handhaben und lädt sofort die Albumcover aus dem Netz. Einige PDFs öffne ich testweise und der Adobe-Reader öffnet sie brav und vor allem schnell. Bei OpenOffice ist übrigens ein PDF-Export schon integriert!
Nachdem nur einem halben Tag Beschäftigung mit einem komplett neuen Betriebssystem muss ich sagen: Wow, ich hätte mehr Schwierigkeiten erwartet! Erst später fällt mir auf, dass auch alte gewohnte Befehle wie Strg C oder Strg V funktionieren. Auch der Rechtsklick bringt gewohnte Dinge zum Vorschein – nach Jahrzehnten Windows-Nutzung denkt man über so etwas ja nicht mehr nach… Wenn ich einen USB-Stick anschließe, erscheint sofort ein Laufwerk-Icon auf dem Desktop und ein Datei-Manager-Fenster geht auf, um mir den Inhalt anzuzeigen.
1. Eroberung von Windows 7
Nun wollen wir uns dem neuen Windows widmen: Das WLAN ging ja nicht. Also werde ich ein LAN-Kabel anschließen. Vorher ist noch angesagt, einen Virenscanner zu installieren, damit das Wartungscenter einem nicht ständig auf die Nerven geht. Ob Antivir in der kostenlosen Version läuft? Ja das tut es. Dann möchte WIN7 gerne, dass ich Defender starte, die systemeigene Firewall.
(Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass Linux ohne diese beiden Programme auskommt? Und zwar nicht nur, weil es so wenig verbreitet ist, sondern aufgrund der intelligenten Rechteverwaltung? Als normaler User haben Sie bei Linux keine Admin-Rechte. Für jede Systemänderung fordert Ubuntu nämlich das Admin-Kennwort ab. WIN7 startet zwar auch vor jeder Installation eine Sicherheitsabfrage, trotzdem hält es an der Architektur fest, dass der Nutzer alle administrativen Rechte hat.)
Geschützt stöpsele ich das Netzwerkkabel ein und er ist sofort online. Das ging schnell! Jetzt saugt WIN7 sich erst ein paar Updates und siehe da, der WLAN-Treiber wird automatisch aktualisiert! Das ist sehr benutzerfreundlich! Also wird das LAN wieder abgeklemmt und das WLAN verbunden.
Es mag vielleicht langsam langweilen – aber schon wieder hat sich Linux besser geschlagen.
WIN7 ist natürlich als Sprungbrett für weitere kommerzielle Software vorgesehen, deshalb schlägt es auch Links zu kostenpflichtigen Virenschutzprogrammen vor. Und auch sonst ist es edel anzuschauen, aber karg ausgestattet. Die optischen Effekte sind extrem hoch entwickelt und sehen toll aus! Alles erinnert mich an ein Game. In der Taskleiste werden für geöffnete Programme jetzt Icons angezeigt, die eine Minivorschau der Anwendung aufklappen und sich verfärben, wenn man mit dem Mauszeiger darüber fährt. Die Mouseover-Effekte sind insgesamt stark vertreten: Die Fenster-Buttons zum Minimieren, Maximieren und Schließen fangen an zu leuchten und überall bewegt und animiert und glänzt irgendetwas, wenn die Maus in die Nähe kommt. Ein Desktop-Icon ist in der Taskleiste verschwunden, dafür dient jetzt eine unauffällige und leicht zu übersehende Schaltfläche am rechten Rand, die natürlich auch animiert ist. Die Platzierung sagt mir nicht so zu – die Schaltfläche liegt irgendwie außerhalb meines Work-Flows, der ja eher links stattfindet.
Aber ich war bei karg, also installiere ich zunächst OpenOffice, Firefox, Thunderbird und Acrobat Reader, um überhaupt etwas machen zu können. Glücklicherweise lassen sich alle Programme einwandfrei auf das neue System aufspielen. Jetzt schaue ich mir noch den neuen Mediaplayer an und fange bald an zu fluchen! Er ist minimalisiert worden, aber schlecht! Nach einigem erfolglosen Herumtesten schließe ich ihn und installiere meinen Favoriten MediaMonkey. Der ist übersichtlich und verwaltet größere Musiksammlungen hervorragend und synchronisiert auch die Daten mit einem MP3-Player stressfrei.
Beim Erforschen von WIN7 fallen mir noch folgende Dinge auf:
Der Datei-Explorer hat ein praktisches Vorschaufenster, welches aktiviert werden kann. Wenn eine Datei markiert ist, zeigt das Fenster den Inhalt an, sofern es Bilder in gängigen Dateiformaten, PDFs oder markeneigene Office-Dateien sind. Das erleichtert die Suche, weil nicht jedes Dokument geöffnet werden muss. OpenOffice-Dateien werden allerdings nicht angezeigt (…das wäre auch zu viel verlangt, oder?).
Mit dem MediaCenter kann ich nicht so viel anfangen, mein PC ist schließlich kein MP3-Player. Es arbeitet auch sehr langsam und reagiert so träge auf meine Klicks, dass ich es entnervt schließe.
Noch ein Schmankerl für Icon-Fetischisten: Die Icons auf dem Desktop kann man auf „gigantisch” stellen, was auf jeden Fall gut aussieht:
Wenn ich einen USB-Stick anschließe, der vorher an einem Linux-System hing, dann will WIN7 ihn erst einmal überprüfen. Wenn man das bestätigt hat, muss man noch den Prüfbericht wegklicken und kann dann endlich seine Arbeit weiter machen. Ist das nervig oder nervig?
Geschwindigkeitsmessung
Beide Systeme arbeiten schnell – und für meine persönliche Empfindung schneller als XP.
Um zu sehen, wie sich das teure Hightech-Produkt gegen die Open-Source-Lösung schlägt, habe ich verschiedenste Zeiten gemessen:
|
(Alle Zeitangaben in Sekunden) |
Windows 7 |
Ubuntu 9.04 |
||
|
Akku |
Netz |
Akku |
Netz |
|
|
Boot bis Anmeldung |
45 / 25 |
25 |
33 |
35 |
|
Anmeldung bis Start (Alles incl. WLAN betriebsbereit) |
31 / 24 |
20 |
20 |
20 |
|
Start Firefox 1. Mal / 2. Mal |
12 / 4 |
11 / 3 |
8 / 3 |
8 / 3 |
|
Start Thunderbird |
8 |
8 |
8 |
9 |
|
Start einer OpenOffice Textdatei zum 1. Mal / 2. Mal |
23 / 4 |
17 / 4 |
11 / 4 |
12 / 4 |
|
Start PDF 8 Seiten mit Text |
7 |
7 |
7 |
7 |
|
Öffnen von spiegel.de im Firefox |
9 |
3 |
7 |
4 |
|
Start Internet Explorer |
9 |
8 |
- |
- |
|
Öffnen von spiegel.de im Internet Explorer |
7 |
5 |
- |
- |
|
Herunterfahren |
15 |
22 |
13 |
15 |
|
Standby |
11 |
19 |
7 |
9 |
|
Aus dem Standby bis Anmeldung |
3 |
3 |
8 |
7 |
|
Anmeldung bis betriebsbereit |
2 |
2 |
1 |
1 |
Was können wir aus der Tabelle lesen?
Zunächst einmal ist es überraschend, wie ähnlich die Ergebnisse sind! Ubuntu muss sich neben Windows 7 überhaupt nicht verstecken. Die Startzeit bei Windows variiert allerdings, weil schon während der Anmeldung eventuelle Updates geladen werden.
Vorläufiges Zwischenergebnis
So, der Anfang wäre gemacht. Beide Systeme lassen sich einfach vom Download-Image installieren. Linux ist dabei schneller, verbraucht weniger Ressourcen und erkannte das WLAN sogar im Live-Modus. Windows 7 musste mittels LAN-Kabel versorgt werden, um ein zwei Jahre altes System komplett zu erkennen.
Linux ist besser ausgestattet, Firefox und OpenOffice sind schon an Bord. Windows 7 hat zwar eine umwerfende Optik, muss allerdings erst mit einem Virenscanner versorgt werden und ist ein pures Betriebssystem – also ziemlich nackt.
In der Geschwindigkeit nehmen sich beide Systeme nicht viel. OpenSource-Anwendungen laufen auf Ubuntu schneller, als auf Windows 7. Ob letzteres, wenn es mit dem sündhaft teuren Office 7 bestückt wird, schneller ist, wäre an anderer Stelle zu testen und fällt hier mangels Mittel unter den Tisch.
Als XP-Benutzer muss man sich in jedem Fall an ein neues System gewöhnen. Die Zeit, die man damit verbringt, WIN7 zu durchschauen, kann man auch in das Erlernen von Linux stecken.
Obwohl ich anfangs skeptisch war, habe ich mich bei Ubuntu sofort zurecht gefunden. Und so oft, wie ich schon meine Probleme mit WIN in eine Suchmaschine getippt habe, kann ich das auch bei Ubuntu tun – die Community ist riesig und für alle Fragen gibt es umfassende Hilfestellung.
Bei der ersten Begutachtung geht der Sieg an Ubuntu Linux! Ich kann Surfen, Mailen, Musik und Videos konsumieren, habe alle wichtigen Office-Funktionen und bin mit einer sicheren, Viren-Angst-freien und schnellen Lösung bedient, ohne einen einzigen Cent ausgeben zu müssen.
Nun werde ich mich zunächst der Praxis widmen und beide Systeme intensiv benutzen. Natürlich werde ich auch weitergehende Funktionen testen, wie z.B. die Tablet-PC-Fähigkeiten, Bildbearbeitung, Synchronisation mit externen Geräten, etc.
Über meine weiteren Erfahrungen mit den ungleichen Kandidaten werde ich nach und nach in verschiedenen Fortsetzungen berichten.
Also, bis demnächst!

















