GlaxoSmithKline hat in Kanada eine Charge seines Impfstoffes zurückgerufen, weil eine erhöhte Gefahr schwerer allergischer Reaktionen besteht. Natürlich wird sofort beschwichtigt, dass der in Deutschland verwendete Impfstoff ein anderer und völlig unbedenklich sei. Mehr dazu: Pharmakonzern ruft Schweinegrippe-Impfstoff zurück
Nach wie vor frage ich mich, warum in verschiedenen Ländern unterschiedliche Impfstoffe verwendet werden und auch die Geschichte des adjuvanzfreien Präparates für Regierung und Bundeswehr ist noch nicht vom Tisch.
Tierversuche (bei denen jetzt häufig darauf verwiesen wird, dass sie keine so richtigen Rückschlüsse auf Menschen zuließen) haben gezeigt, dass eine Impfung gegen die saisonale Grippe nicht gegen den “echten” Erreger schützte, sondern nur das “Überstehen” der Krankheit. Die Meinung, dass das “Durchstehen” von Krankheiten das Immunsystem stärkt, wird zwar häufig als Hokuspokus belächelt, scheint aber wohl doch nicht so weit hergeholt zu sein. Natürlich soll das keine Einladung sein, sein Kind absichtlich einer tödlichen Krankheit auszusetzen. Mehr dazu: Infekt oder Impfung: Was schützt Kinder besser vor Grippe?
In diesem Zusammenhang fordert auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) einen differenzierten, wissenschaftlichen und transparenteren Umgang mit dem Thema Impfen: Impfen um jeden Preis? Impfmüdigkeit in Deutschland?
Über die Entstehung des Schweinegrippevirus hat ein australischer Forscher eine These aufgestellt, die Hollywood-Format hat: Pandemie-Szenario: Schweinegrippe könnte Labor-Unfall sein
Und zu jetzt hat die Pandemie die Promi-Welt erreicht: Oliver Pocher hat Schweinegrippe und darf niemandem mehr was husten… Comedian Oliver Pocher hat die Schweinegrippe!





