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Gesundheit ist mehr, als die Abwesenheit von Krankheit!

Mitmachaktionen: Klarheit bei der Bahn und Müll zur CDU

Ja, es gibt wieder etwas zu tun! Foodwatch sei Dank – werden wir regelmäßig über Etikettenschwindel bei Nahrungsmitteln aufgeklärt. Wer sich im Supermarkt das Studium der Zutatenliste angewöhnt hat und Wert darauf legt, sich bewußt zu ernähren, darf dann eigentlich gar nicht mehr Essen gehen. Denn für die Gastronomie gibt es nach wie vor keine Kennzeichnungspflicht und solange an den Zutaten niemand unmittelbar zugrundegeht, kann alles in der teuren, auswärtigen Mahlzeit enthalten sein, was man sonst vielleicht schon lange meidet. Um Bewegung in diese Kiste zu bringen, können Sie bei der E-Mail-Aktion mitmachen, die eine Kennzeichnung der Inhaltsstoffe in der Gastronomie fordert: Mitmachen: Für mehr Klarheit auf der Speisekarte!

Bei SPON konnten wir übrigens seit gestern UN-glaubliches Lesen: Lebensmittelstudie bei Stiftung Warentest – Warum Bio nicht immer besser ist. Um den Artikel auf seine Kernaussage zu komprimieren: BIO-Lebensmittel haben weniger bis gar keine Pestizide im Vergleich zu konventioneller Nahrung, sind aber ansonsten qualitativ nicht besser… Die Untersuchungen kommen von der Stiftung Warentest, die ich an dieser Stelle frage: Wer hat da wohl das Stiftungskonto kräftig aufgefüllt? Und was erwarten Tester denn von Bio-Produkten, außer, dass sie weniger belastet sind? Dass sie im Dunkeln leuchten, Krankheiten heilen oder dazu befähigen, auf dem Besen zu reiten? Und – sind Sie noch zu retten, Pestizide so zu verharmlosen? Ihre Verdummungskampagne (pfui!) wird allerdings nur ganz unbedarfte Gemüter erreichen, denn die Mehrzahl derer, die BIO kaufen, tun das wegen der geringeren Pestizidbelastung und aus Überzeugung, dass eine nachhaltige Herstellung der einzig zukunftsfähige Weg ist. So, Stiftung Warentest, STRG, ALT + Entf.

Wo wir beim Entsorgen sind… Die Schwarzgelb-Regierung hat ja keine Mehrheit im Bundesrat mehr und brütet jetzt an Strategien, wie sie die Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke ohne die lästige Länderabstimmung durchschummeln kann. Nach wie vor ist die Endlagerung ungelöst und jedes zusätzliche Kilo Strahlenabfall ist ein Verbrechen an kommenden Generationen. Da die CDU dieses Müllproblem offensichtlich nicht sieht, hat sich .ausgestrahlt eine herzhafte Aktion ausgedacht! Bringen Sie der CDU Ihren Müll vorbei oder schicken Sie ihn mit der Post – die kennen sich ja mit der Entsorgung aus. Mehr Infos dazu: Aktion: Bringt den Müll zur CDU! Atomkraft? Uns stinkt’s.

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